Grippe-Pandemie: Schutz vor der Vogelgrippe

 

Dieses Thema ist umstritten und es gibt eine offizielle Darstellung seitens des WHO und diverser öffentlichen Stellen, die wir Ihnen nachstehend auf unserer Website noch präsentieren.

Es gibt jedoch auch eine andere kritische Betrachtungsweise und es wird da auch plausibel darstellt, dass das überhaupt keinen realen Hintergrund gibt. Diese sogenannte Vogelgrippe ist einfach eine 
Angstmache und Geschäftemacherei, die zu einer mögllichen Zwangsimpfung der Bevölkerung führen kann. Dazu verweisen wir auf die Arbeit von Stefan Lanka und den Klein-Klein-Verlag. Weiterführende Links: (www.klein-klein-verlag.de, http://www.christiananders.net/kolumne/82.shtml).

Wir sind keine Virologen und auch nicht Experten des Sanitätsdienstes und möchten Ihnen daher selbst überlassen, was Sie von dieser Vogelgrippe halten und im Internet sind dazu viele sehr kontroverse 
Berichte zu finden die zu weiteren Recherchen einladen.

Aus unserer Sicht können wir nur festhalten, dass eine P3-Partikelmaske vor dem Einatmen von Viren schützt und ob Sie von einer Bedrohung durch eine Grippepandemie ausgehen oder nicht, liegt nicht in unserem Ermessen.

Doch unabhängig von dieser Vogelgrippe möchten wir festhalten: es existieren unzählige für den Menschen gefährliche Viren. Jeder kennt die relativ harmlose Grippe, die sich fast jährlich weltweit rasch ausbreitet und oft zu einer Epedemie ausartet. Bei einer Bedrohung durch Viren erfolgt die Ansteckung schnell und unsichtbar. Auch Mutationen von Viren können vorkommen und es gibt ja nicht nur die Vogelgrippe.

Letzendlich ist die Frage, was kann der Einzelne in einem solchen Fall tun, wie kann man sich einigermaßen schätzen und alternative Ansätze (Stärkung des Immunsystems, koll.Silber ect.) sind jedem Einzelnen überlassen.

Was hat es nun mit den Meldungen über die Vogelgrippe oder einer Pandemie auf sich?

Dazu gibt es nach gründlicher Recherche wohl Grund genug besorgt zu sein. Während die WHO beruhigt, warnen die Vereinten Nationen davor die Vogelgrippe zu unterschätzen. In mehreren EU Ländern wurden bereits Pandemiepläne ausgearbeitet, um für den Ernstfall einigermaßen vorbereitet zu sein. Die Vorbereitungen erstrecken sich primär auf Anschaffung von Schutzmasken und das Grippemittel Tamiflu. Die öfftentliche Aufmerksamkeit gilt natürlich den sogenannten Schlüsselkräften; die Personen die im Notfall die Ordnung, die Energieversorgung und natürlich die Verwaltung aufrecht erhalten sollen.

Ob diese befürchtete Mutation des Vogelgrippevirus mit dem normalen menschlichen Grippevirus nun geschieht, wird sich zeigen. Besonders gefährlich wird es, wenn der Virus der Vogelgrippe bereits im Lande ist und gleichzeitig die jährliche Grippezeit losgeht. Dass diese Verbindung eine Supergrippe lösen kann, haben Laborversuche bereits gezeigt.


Obwohl nun unzählige Experten eindringlich davor warnen kommen auch wieder andere Experten zu Wort, die beschwichtigen, es auf eine reine Tierseuche begrenzen und die Ungefährlichkeit dieser Vogelgrippe für den Menschen betonen. Die mediale Berichterstattung ist also sehr unterschiedlich und es sieht so aus,daß man in diesem Zusammenhang bemüht ist jede Panik zu vermeiden.

Der beste Rat ist hier wohl der Hausverstand . Die Grippe kommt jedes Jahr wieder, der Virus verändert sich dabei auch ständig und ein richtiges Mittel gegen Grippe bzw. Viren gibt es auch nicht. Eine Grippepandemie tritt drei bis viermal im Jahrhundert auf und rein rechnerisch ist diese Pandemie schon längst fällig.

Und was sollte oder könnte eine Regierung schon groß dagegen ausrichten?
Selbst wenn sie wüsste, daß die größte Pandemie aller Zeiten bevorsteht, würde sie uns vermutlich noch am Vorabend beruhigen.....

Internet Verweise:

Uno rechnet mit bis zu 150 Millionen Toten Die Vereinten Nationen warnen davor, die Vogelgrippe zu unterschätzen.
Ein mutiertes Virus könnte bis zu 150 Millionen Menschen töten. Bei der WHO hält man solche Aussagen für Panikmache.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,377590,00.htm


Prognose für eine Grippe-Pandemie
http://www.zeit.de/2005/03/grippegrafik
Grippe-Pandemie wird jeden fünften treffen Internationale Experten zeichnen angesichts der Vogelgrippe ein Bild des Schreckens - Wirtschaftliche Katastrophe http://www.welt.de/data/2005/05/26/723050.html
Das starke Auftreten des H5N1-Grippe-Erregers in Geflügel in Südostasien ...
dass es zu einer Pandemie kommt, die selbst die spanische Grippe übertrifft. ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Pandemie

 

Info: Grippe-Pandemie
Die WHO und führende Virologen gehen davon aus, daß sich die Vogelgrippe zu einer weltweiten Influenza-Pandemie ausweiten wird und so die größte Global-seuche dieses Jahrunderts werden könnte. Nach Ansicht der WHO-Experten, ist es nur noch eine Frage der Zeit wann die weltweite Seuche ausbricht!

Im Schnitt treten in jedem Jahrhundert drei bis vier Grippepandemien auf, die weltweit zu einer Erkrankung großer Teile der Bevölkerung führen. Im 20. Jahr-hundert waren dies die Spanische Grippe (1918-1920 mit geschätzten 20 bis 50 Millionen Toten, die Asiatische Grippe (1957-1958 mit 1 Million Toten) und die Hongkong-Grippe (1968-1969 mit ca. 700.000 Toten).

Der Vogelgrippe-Virus (H5N1) ist hochansteckend und kann sich durch Zugvögel oder auch Tourismus in kürzester Zeit weltweit verbreiten. Die bisher nur streng auf Geflügel konzentrierte Vogelgrippe (Hühnerpest) hatte beispielsweise in China, Rußland, Rumänien und der Türkei auch eine Ausbreitung unter Zugvögel und Wildvögel erfahren.

Die große Gefahr liegt nun in einer plötzlichen Mutation dieses Virus; besonders dann wenn er auf das menschliche Grippevirus trifft und so ein neuer Stamm entsteht. Gerade im Winter - wenn die Grippewelle in Europa ausbricht - ist die Zeit äußerst kritisch, da sich dann ja auch Zugvögel auf den Weg in den Westen machen und so das Virus sehr schnell verbreiten könnten. Die aktuelle Entwicklung und rasche Ausbreitung dieses Virus lassen Rückschlüsse auf eine Mutation und konkrete Gefahr für die Menschen zu, wie die jüngsten Erkrankungsfälle zeigen.

Im Falle der Pandemie gehen Virologen von einer überdurchschnittlich hohen Anzahl von Grippeerkrankten aus ( 50 % bis 70 % der Bevölkerung mit einer Sterblichkeitsrate von geschätzten 10 - 15%). Bei einer solch hohen Erkrankungs-rate müßte mit einer starken Beeinträchtigungen der Versorgung mit allen wichtigen Gütern des täglichen Bedarfs gerechnet werden. Das würde dann unweigerlich auch zu erheblichen Versorgungsengpässen führen, wenn Produktion und Auslieferung durch Krankenstände beeinträchtigt sind und die Menschen nicht mehr gefahrlos einkaufen können. D.h. dann sollte man- um das Ansteckungsrisiko zu minimieren -zuhause bleiben und seine Vorräte verzehren.

Auf Bundes- und Länderebene wurden bereits Pandemiepläne ausgearbeitet und die Behörden bereiten sich bereits durch konkrete Schritte auf diesen Fall vor. Dies geschieht weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, da man eine Panik vermeiden möchte. Der Pandemie-Plan sieht vor, rechtzeitig entsprechende Hygienmaßnahmen zum Schutz vor Ansteckung (Vogelgrippe, Viren, etc.) zu treffen.

Derzeit gibt es noch kein Impfserum gegen dieses Virus und es wird von medizinischer Seite im Augenblick das Grippemittel TAMIFLU® von Roché empfohlen. Das ist ein sog. Neuraminidase-Hemmer, der verhindern soll, daß sich das Virus auf andere Körperzellen ausbreitet. Tamiflu wurde und wird bereits in großen Mengen von Ländern und Städten bevorratet und es ist anzunehmen, daß im Falle der Pandemie die Apotheken nicht mehr liefern können. Unsere Empfehlung ist, sich rechtzeitig dieses Grippemittel zu besorgen!

Die Grippeviren werden durch Tröpfcheninfektion oder direkter bzw. indirekter Schmierinfektion übertragen. Viren sind winzig kleine aber hochansteckende Partikel die für ihre Vermehrung auf eine lebende Wirtszelle angewiesen sind.
Das heißt, daß ein Virus außerhalb des Körpers nur kurze Zeit lebensfähig ist und spätestens nach vier Tagen inaktiv ist. Die Sanitätsstellen und der Zivilschutz empfehlen, durch einfache Hygienemaßnahmen das Risiko einer Ansteckung zu vermindern. Dazu zählen in erster Linie ein Atemschutz, die Vermeidung größerer Menschenan-sammlungen, unterlassen von Händeschütteln, häufiges Hände-waschen, die Ver-wendung von Einmaltaschentüchern usw.

Wir folgen der Empfehlung des Roten Kreuzes und der Zivilschutzorganisationen und bieten für diesen Fall die P3-Partikelmasken an. Bitte beachten Sie, daß P1 oder P2 Masken (wie sie etwa in Baumärkten angeboten werden) keinen Schutz vor Viren bieten. Um eine Pandemie zu überstehen raten Experten sich einen Vorrat von 40 - 60 Stück Partikelmasken pro Person (!) anzuschaffen und diese garantieren eine 100%ige Sicherheit für 8 Stunden bei nunterbrochener Verwendung; nach Benützung kann man die Masken für 4 Tage beiseite legen und allfällige Viren sollten nach diesem Zeitraum abgestorben sein.